Personalentwicklung & Führungskräfteentwicklung

Warum eigentlich Personal- und Führungskräfteentwicklung? 

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde und gewinnt zunehmend an Brisanz. In den nächsten Jahren geht die sogenannte Generation „Babyboomer“ (also geburtenstarke Jahrgänge) in Ruhestand. Es ist anzunehmen, dass bis zum Jahr 2025 etwa 6,5 Millionen Fachkräfte fehlen werden. Gleichzeitig kommt kaum qualifiziertes Fach- und Führungspersonal mehr nach. 

Es gilt: Mitarbeiter aus dem eigenen Unternehmen weiter qualifizieren, fördern und binden. Eine Personalpolitik ausgerichtet auf die interne Entwicklung von Fach- und Führungskräften bietet nicht nur attraktive Aufstiegs- und Karrierechancen, sondern fördert so auch die gesamte Mitarbeitermotivation. 

Deshalb bietet Consulting Förster auf Sie und Ihre  Fach- und Führungskräfte zugeschnittene Coachingangebote oder Inhouse- Konzepte, um langfristig Kompetenzen zu fördern, damit die „richtigen“ Fach- und Führungskräfte zur „richtigen“ Zeit auf die „richtige“ Position einsetzbar sind. 

Welche inhaltlichen Ziele verfolgt die Personal- und Führungskräfteentwicklung? 

  • Entscheidungskompetenz: Führungskräfte müssen ständig Entscheidungen treffen, diese begründen und auch in die Tat umzusetzen. 
  • Delegationskompetenz & Verantwortungsübernahme: Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten in der Form an andere abgeben, damit die Aufgaben effizient erledigt werden. 
  • Teamkompetenz: Austausch, Kommunikation und gruppendynamische Prozesse in Teams aktiv gestalten sowie selbst in und mit Teams zusammenzuarbeiten 
  • Konflikt- und Problemlösekompetenz: Konflikte und Probleme in Abteilungen und Teams zu erkennen und zu bewältigen. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Kritik angemessen und konstruktiv zu geben, und gleichzeitig offen zu sein für Kritik am eigenen Führungsverhalten 
  • Durchsetzungsvermögen: Durchsetzen meint keine Basta-Rhetorik, sondern sich argumentativ behaupten zu können durch sachliche Argument, überzeugende Rhetorik und Ausstrahlung. 
  • Systemisches Denken: Fähigkeit und Bereitschaft, die Unternehmensabläufe und Personalstrukturen als Systeme zu verstehen und so Einflussfaktoren, Abhängigkeiten und langfristige Wirkungen von Handlungen zu sehen und bei Entscheidungen zu berücksichtigen. 
  • Zeitmanagement: Gerade in Führungspositionen sind Zeitmanagement, Prioritätensetzung, Delegation und Selbstorganisation eine Grundvoraussetzung. 


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