Gesundheitsförderung

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr in den Fokus, seitdem eindeutig belegt ist, dass sich das Wohlbefinden der Angestellten positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt.

Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind motivierter,  engagierter und produktiver und tragen zu einer guten Unternehmenskultur bei. Die Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt und ernst genommen, sie verbleiben länger im Unternehmen, die Krankenstände sinken und das gesamte Image des Unternehmens wird aufgewertet. So profitieren nicht nur die Angestellten, sondern auch die Unternehmen langfristig davon, sich mit dem Thema betriebliche Gesundheitsförderung zu befassen.

Ziele

✓ Optimierung                

Optimieren der Belastungen der Beschäftigten und stärken der persönlichen Ressourcen

✓ Förderung                    

Nachhaltige Förderung von Gesundheit und Motivation durch gute Arbeitsbedingungen

✓ Erhöhung                    

 Erhöhung der Produktivität, der Produkt- und Dienstleistungsqualität und der Innovationsfähigkeit, sowie der Mitarbeiterzufriedenheit

✓ Win-Win Situation       

Gesunde Mitarbeiter und das Unternehmensimage wird verbessert


Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Wohlbefinden und psychische Gesundheit sind wichtige Voraussetzungen, damit Mitarbeiter motiviert und leistungsfähig arbeiten können. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psych) hilft Ihnen zu erkennen, was Mitarbeiter belasten könnte und wie Sie die Rahmenbedingungen entsprechend verbessern können.

Auch der Gesetzgeber hat die hohe Relevanz von psychischer Gesundheit erkannt: Seit 2013 ist im Arbeitsschutzgesetz festgelegt, dass in der Gefährdungsbeurteilung auch psychische Belange zu berücksichtigen sind. Damit wird die Gefährdungsbeurteilung psychischer Gesundheit zu einer wirkungsvollen Stellschraube für die Erhöhung der Arbeitszufriedenheit, die Steigerung der Leistungsfähigkeit und die Mitarbeiterbindung in Ihrem Unternehmen.

Eine neue Berechnungsmethode auf Basis von zwei Faktoren: der Work-Ability-Index (WAI)

Der WAI wurde in den 80er Jahren im Rahmen von Studien des Finnisches Institut für Arbeitsmedizin zur Beantwortung der Frage nach einem berufsgruppenabhängig gestaffelten Renteneintrittsalter und in Ermangelung eines geeigneten Instruments zur subjektiven Erfassung der Arbeitsfähigkeit entwickelt. Den Rahmen für die Operationalisierung der Arbeitsfähigkeit bildet dabei die aktuelle und zukünftige Bewältigung der Arbeit in Abhängigkeit von den körperlichen und geistigen Arbeitsanforderungen, der Gesundheit und den eigenen Ressourcen.

Damit stellt das Ergebnis des WAI eine wesentliche Kenngröße dar, um einerseits die aktuelle Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter abzubilden und anderseits wichtige Stellschrauben zu identifizieren. Deshalb macht es oftmals Sinn die WAI - Erhebung mit weiteren personalentwicklungsbezogenen Befragungen zu kombinieren.

Gerne berate ich Sie persönlich und erstellen Ihnen ein Angebot nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

 
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